Bonsai Arbeitskreis Augsburg    Aktuelles Ältere Themen aus unseren Arbeitskreistreffen finden Sie im Archiv. Arbeitskreistreffen vom 06.10.2016 Thema: Die Besenform Hoki-dachi Europäisches Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus), Gewöhnlicher Spindelstrauch In Mitteleuropa gibt es im Alpenvorland auch den breitblätterigen Spindelstrauch (E. latifolius) und in Österreich und Tschechien den Warzigen Spindelstrauch (E. verrucosus). Weiterhin gibt es noch ca. 150 Unterarten. Als Bonsai ist auch der Geflügelte Spindelstrauch (E. alatus) und der japanische Spindelstrauch (E. japanicus) bekannt. Davon gibt es aus eine kleinblättrige Form. (E. japanicus nana) Hans brachte auch einen seltenen E. turkestanius mit, den wir alle noch nie gesehen hatten. Beim Treffen wurden alle Arten vorgestellt. Früher wurde das Holz für feinere Drechselarbeiten sowie zur Herstellung von Orgelpfeifen oder Spindeln (daher sein Name) verwendet. Des Weiteren wurde aus dem Holz auch Zeichenkohle hergestellt. Als Bonsai erfreut der Euonymus durch seine früh einsetzende rote Herbstfärbung und durch seine Früchte mit den charakteristischen roten und orangen Beeren, die der Form eines Hutes von Geistlichen ähnelt. Pfaffenhütchen entwickeln schnell ein ansprechendes Nebari. Als Bonsai ist das Pfaffenhütchen jedem zu empfehlen, da es sehr pflegeleicht ist, es kann sonnig oder halbschattig stehen, man kann es mit hartem Leitungswasser gießen und stellt keine besonderen Ansprüche an das Substrat. Außerdem ist es sehr frostfest. Ist es zu trocken, lässt es als erster Baum der Bonsaisammlung schnell die Blätter hängen. Gedrahtet werden können nur Äste bis zu 2 Jahren, danach ist Abspannen die bessere Methode, doch Vorsicht, die Äste brechen wegen der Härte des Holzes leicht bzw. kugeln am Ansatz ohne Vorwarnung aus. Der Rückschnitt erfolgt im Frühjahr, wenn die Triebe ca. 10 - 20 cm lang sind. Danach kann man immer wieder zu lange Triebe kürzen. Treiben danach an einer Stelle mehr als 2 Triebe aus, muss man diese sofort entfernen, da sich schnell hässliche Verdickungen bilden. Umtopfen muss man das Pfaffenhütchen mindestens alle 2 Jahre, da die Wurzeln sehr fein und dicht wachsen. Beim Umtopfen kann man bis zur Hälfte des Wurzelballens entfernen. Ein Feind, der bei mir regelmäßig auftaucht, ist die Pfaffenhütchengespinstmotte, die in kurzer Zeit ganze Bäume kahlfressen kann. Ab Mai sollte man die Bäume täglich untersuchen und die Gespinste manuell entfernen. Die Larven überwintern am Baum, daher sollte die Pflanze im Winter sorgsam abgebürstet werden oder eine Winterspritzung mit Weißöl erfolgen. Arbeitskreistreffen vom 01.09.2016 Thema: Pfaffenhütchen als Bonsai In der Besenform werden nur Laubbäume gestaltet. Sie bietet sich vor allem für Zelkoven, Ulmen, Rot- und Hainbuchen, Ahorne und Linden an. Der Stamm teilt sich bei 1/3 der Baumhöhe in gleichmäßig verzweigte Äste aus. Die Stämme sollten keine Verletzungen haben, die Wurzeln sollten gleichmäßig verteilt sein. Der Baum sollte mit und ohne Laub einen möglichst geschlossenen Umriss haben. Die Schalen sollten flach sein, der Baum sollte etwas außermittig gepflanzt werden. Die Qualität einer Besenform kann genau geprüft werden, wenn mehrere beieinander stehen.  Bei meinem Besuch bei Tomohiro Masumi in Kyoto standen 2 Zelkovenshohin. Beide waren ca. 18 cm hoch mit einer Stammdicke von 2 cm. Die Unterschiede beider Bäume wurden erst durch genaues Hinsehen klar, wenn man das Nebari, den Astaufbau und die Feinverzweigung betrachtete. Darum war auch ein Baum fünfmal so teuer wie der andere Baum. In alten Büchern steht noch zu lesen, dass Besenformen im Winter mit Bast zusammengebunden werden sollten, um zu verhindern, dass sich die Krone zu sehr auffächert. Die Gefahr des Astbruchs ist dabei nicht zu unterschätzen. Man kann eine Besenform selbst entwickeln, wenn man den Baum abschneidet, (Naka v-förmig, Auer gerade) und wartet, bis an den Schnitträndern neue Äste wachsen. Arbeitskreistreffen vom 07.02.2017 Thema: Waldpflanzung Heute hielt Bert einen interessanten Vortrag zum Thema Waldgestaltung. Im Frühjahr wollen wir dann das Gelernte in die Praxis umsetzen. Der Vortrag kann als PDF Datei angeschaut werden. Arbeitskreistreffen vom 07.03.2017 Thema: Felsenpflanzung Dieses Mal hielt Hans einen Vortrag über die besondere Stilform der Felsenpflanzung. Dabei erklärte er uns die Unterschiede von Pflanzungen auf dem Fels bzw. über dem Fels. Weiter ging es mit der Auswahl von Felsen und wo die Pflanzen auf die Felsen befestigt werden sollen. Je nachdem ob eine Nahsicht oder eine Fernsicht dargestellt werden soll, müssen die Größen von Pflanzen und Felsen harmonieren und ein glaubwürdiges Bild erzeugen. Danach ging es um die Technik, es wurde der Gebrauch von Blei, Draht, Kleber, Keto, Moos und sonstigen Utensilien anschaulich erklärt, die zur Felsenpflanzng nötig sind. Zum Schluss präsentierten und erklärten verschiedene Arbeitskreismitgleider ihre mitgebrachten Felspflanzungen. Ich bin mir sicher, dass der oder die eine oder andere Lust bekommen haben, es einmal mit einer Felspflanzung zu probieren. Wir danken Hans für seinen informativen Vortrag. D Arbeitskreistreffen vom 04.04.2017 Thema: Die Quitte als Bonsai Heute lauschten wir Berts Ausführungen zum Thema Quitte. Er stellte die Eigenarten von Echter Quitte - Cydonia oblonga Chinesischer Quitte oder Holzquitte - Pseudocydonia chinensis und Zierquitte - Chanaenomeles japonica dar. Als Bonsai sind echte Quitte und Holzquitte fast nicht zu unterscheiden. Quitten treiben schon früh aus, daher sind die Austriebe durch Spätfröste gefährdet. Eine frostgeschützte Überwinterung ist ratsam. Durch die schön abblätternde Rinde und Herbsfärbung sollte die Quitte in keinem Bonsaigarten fehlen.  In Japan ist die Zierquitte - Chojubai sehr beliebt, jedoch extrem teuer. Zierquitten werden oft als Mehfachstämme gezogen. Arbeitskreistreffen vom 02.05. und 06.06.2017 Thema: Bewertung von Bonsai Am 2.5. sprachen wir über die Bewertung von Bonsai in der Theorie, am 6.6 folgte die Praxis. Auf der Homepage des BCD findet man Bewertungsrichtlinien, die jeder mal zur Bewertung seiner Bäume hernehmen kann. Die Richtlinien gliedern sich in den ästhetischen und den analytischen Teil. Beim ästhetischen Teil geht es um die Ausgeglichenheit, Balance, Suggestivwirkung, Charakter, Dramatik und Reife. Dies ist um ein Vielfaches schwieriger zu beurteilen als der analytische Teil. Dazu erschien mal in der Bonsai Art ein Artikel von Edoardo Rossi, der sich diesem Thema widmete. Danach ist die wichtigste Qualität des Bonsai die Emotion, die der Baum in einem auslöst. Rossi stellt sich die Frage, ob ein Bonsai eine Seele haben kann. Wenn ein Bonsai von einem Menschen über Jahre und Jahrzehnte entwickelt, geformt, geschaffen wurde, nimmt der Baum einen Teil des Seele des Menschen auf. Der Baum ist ein Teil seiner Erfahrung und seines Lebens geworden. In Japan sagt man, der Mensch gestaltet nicht den Baum, sondern der Baum gestaltet den Menschen. In Japan wird Schönheit oft mit dem Guten und der Wahrheit verbunden. Shin Zen Bi heißt, es gibt keine Schönheit, die auch das Gute und die Wahrheit beinhaltet. Dieses Konzept hat auch schon der griechische Philosoph Platon gut ausgearbeitet. Nach unserem Ausflug über den Geist des Bonsai kamen wir zurück zur Realität und schauen uns den analytischen Teil an. Oberflächen wurzeln, Stamm, Astaufbau, Bonsaischale, Platzierung des Baumes, Erdoberfläche, Unterpflanzung, Baumkrone, Blätter, Nadeln Blüten, Früchte, Verzweigung. Am 6.6. schritten wir zur Tat, wir verteilten die BCD Bewertungsbögen und bewerteten 3 Bäume von Arbeitskreismitgliedern. Dabei stellte sich heraus, dass dies gar nicht so einfach ist. Danach wurden die Ergebnisse besprochen. Man sollte dies auch bei den eigenen Bäumen machen, Berwertungen schärfen den Blick für Fehler und können dazu beitragen, unsere Bäume zu verbessern. Arbeitskreistreffen vom 05.09.2017 Thema: Hainbuchen als Bonsai Carpinus gehören zur Gattung der Birkengewächse und sind nicht zu verwechseln mit Rotbuchen - Fagus. Bei uns heimisch ist Carpinus betulus, Gewöhnliche Hainbuche, Weißbuche, Hornbaum oder Hagebuche. Da sie sehr wuchsfreudig sind und auch aus altem Holz wieder austreiben, sind sie als Bonsai sehr geeignet. Im Sommer können Hainbuchen schnell überhitzen, wodurch die Blattränder braun werden, dagegen hilft Schattieren oder ein halbschattiger Platz. Beim Drahten  muss man aufpassen, da Drahtspuren bei der glatten Rinde schlecht verheilen. Vermehren kann man Hainbuchen u.a durch Abmoosen, dabei werden gute Ergebnisse erzielt. Salzempfindlich, daher mit Regen- oder weichem Leitungswasser gießen. Wegen der Salzempfindlichkeit muss man mit mineralischen Dünger aufpassen, am sichersten düngt man organisch. Im Sommer immer die großen Blätter ausschneiden, so dass Licht nach innen dringt, da der Baum sonst von innen verkahlt. In Südeuropa ist die orientalische Hainbuche, Carpinus orientalis heimisch. Die Blätter sind kleiner als bei unserer Hainbuche. Rohlinge werden immer öfter von südosteuropäischen Händlern angeboten. Die Frostfestigkeit ist nicht so hoch, eine geschützte Überwinterung ist empfehlenswert. Eine weitere in Europa beheimatete Buchenart ist die Hopfenbuche, (Ostrya carpinifolia) aber als Bonsai schwierig. Noch kleinere Blätter und eine schöne Herbstfärbung haben die asiatischen Hainbuchen. Oft gepflegt wird Carpinus laxiflora, die lockerblütige Hainbuche, die aus Japan stammt. Als Bonsai weit verbreitet ist auch die koreanische Hainbuche, Carpinus turczaninowii. Importierte Bäume haben oft große Wunden, die schlecht zuheilen. Sehr schön ist der oft gewundene Stamm mit einer im Alter schönen weißen Rinde sowie die rote Herbstfärbung.  Die genaue Artenbestimmung für weitere aus Japan, Korea oder China kommende Arten wir Carpinus tschonoskii, Carpinus coreana oder Carpinus japonica gestaltet sich schwierig. Arbeitskreistreffen vom 10.10.2017 Thema: Fichtenbonsai Die Fichte ist der Baum des Jahres 2017. Der Name kommt vom lat. Pix = Pech, Bezeichnung für das harzhaltige Holz. Oft haben im Gebirge gesammelte Fichten kurze Nadeln. Je höher der Standort ist, umso kürzer sind die Nadeln. Stehen die Fichten dann als Bonsai im Tal, werden die Nadeln wieder lang. Das mag mit der UV Strahlung zusammenhängen. Fichten haben bei guter Pflege (Rückschnitt, Entfernen des Terminaltriebs und Pinzieren) eine schöne Rückknospung. Als Bonsai ist ihr Hauptproblem, dass sich die Äste nach dem Entdrahten immer wieder aufrichten und so ihre Form verändern. Abhilfe schafft Abspannen nach dem Entdrahten. Die Fichte ist ein Bonsai für Geduldige. Fichtenbonsai brauchen viel Wasser, deshalb ist eine tiefere Schale und ein halbschattiger Standort von Vorteil. Neben den heimischen Fichten ist die japanische Ajanfichte, sowie die Sachalinfichte sehr beliebt, es ist jedoch schwierig, an gutes Material zu kommen. Besten Dank an alle, die zu unserem Treffen ihre Fichten als Anschauungsmaterial mitgebracht haben. Arbeitskreistreffen vom 07.11.2017 Thema: Werkzeugpflege Heute hielt Hans einen Vortrag über das Schärfen von Scheren und Zangen. Schade, dass so wenig Interesse an dem Vortrag fanden. Hans stellte alle manuellen und maschinellen Möglichkeiten, Geräte zu schärfen, anhand seines Powerpointvortrages vor. Danach ging er ausführlich auf die verschiedenen Werkstoffe, Schneidengeometrie, Vorspannung, Überbiss bei Zangen, Spielveränderungen bei Werkzeugen in Theorie und Praxis ein. Hans beendete seinen Vortrag  mit den Worten: Gutes Werkzeug kauft man nur einmal, schlechtes öfter. So kann eine gute Schere ein Leben lang halten. Arbeitskreistreffen vom 20.02.2018 Thema: “Kiefern als Bonsai” Nachdem wir uns bereits im November 2011 über Kiefern unterhalten hatten, frischten wir unser Wissen diesmal wieder auf. Ziel ist, das Wachstum so auszubalancieren, dass die schwachwüchsigen Bereiche gestärkt und die starkwüchsigen Bereiche gebremst werden. Dies beginnt im Frühjahr mit dem Einkürzen der Kerzen um 2/3 oder ¾ ihre Länge, wenn die Nadeln ca 1 cm lang sind. Schwachwüchsige Kerzen werden nicht oder weniger eingekürzt. Einige Wochen später, wenn die neuen Nadeln ca. 2 cm lang sind, werden die Nadeln des Vorjahres mit der Schere entfernt, um mehr Licht in das Pflanzeninnere zu lassen. Dadurch setzt eine stärkere Rückknospung ein. Gegen Herbstende werden an starken Trieben die neuen Nadeln auf 5 – 6 Nadelpaare zurückgeschnitten oder gezupft. Schwächere Triebe werden weniger oder gar nicht gezupft. Letztendlich sollten an jedem Trieb gleich viel Nadeln sein. Jetzt können auch überzählige Knospen reduziert werden. An jeder Triebspitze sollen max. 2 Knospen stehen bleiben. Hans Kastner bevorzugt bei 2 nadeligen Kiefern folgende Vorgehensweise: Er läßt im ersten Jahr die Triebe bis Mitte August wachsen, dadurch kräftigt sich der Baum. Mitte August werden die neuen Triebe komplett abgeschnitten. Jetzt bilden sich viele neue Knospen und eine gute Rückknospung. Im nächsten Jahr wird das Wachstum durch Knospenselektion und Schnitt der Neutriebe im Frühjahr ausbalanciert. Im 3. Jahr darf der Baum wieder bis Mitte August wachsen. Othmar Auer bevorzugt bei Schwarzkiefeern Mitte bis Ende Juni das “Mekiri”. Dabei werden alle, auch die schwachen Neutriebe völlig entfernt. Jetzt benötigt die Pflanze 90 schöne Tage, um einen 2. Austrieb mit kurzen Nadeln zu produzieren. Im Herbst wwrden die alten Nadeln bis auf 6-8 Paare geschnitten und der Baum strukturiert. Nach meinen Erfahrungen klappt das auch bei uns, wenn wir einen schönen Sommer bekommen, und dann auch nur bei japanischen Schwarzkiefern (P. thunbergii), nicht bei P. nigra. Probieren geht über Studieren. Die Bilder zeigen meine jap. Schwarzkiefer vor und nach dem Herbstschnitt.   Arbeitskreistreffen vom 13.03.2018 Thema: “Die Bonsaischale” Heute sprachen wir über Bonsaischalen und deren richtige Auswahl. Die Beziehung einer Schale zum Baum ist wie ein Bild zum Bilderrahmen. Das eine soll das andere ergänzen. Die Schale soll immer für die gestaltete Pflanze gewählt werden, nie umgekehrt. Sie soll sich dem Baum unterordnen. Ein aufrechter Stamm harmoniert mit einer rechteckigen Schale, weiche Baumformen bevorzugen eine ovale Schale. Schalen für Bunjin können sehr klein und flach sein. Glasierte Schalen werden i.d.R. für Laub- unglasierte Schalen werden für Nadelpflanzen verwendet. Die Farbe der Schale muss mit dem Baum harmonieren. Anhaltspunkt sind die Komplementärfarben, blau - orange, gelb- -lila oder rot - grün. Die Länge der Schale sollte 2/3 der Baumhöhe, bei breiten Bäumen 2/3 der Baumbreite entsprechen. Die Höhe der Schale entspricht der Stammdicke am Ansatz. Frisch getöpferte Schalen werden zuerst geschrüht, das heißt bei ca. 800 Grad vorgebrannt, anschließend glasiert und danach bei 1230 - 1280 Grad gebrannt. Dadurch wir der Ton wasserundurchlässig (gesintert) und daher frostfest. Eine frostfeste Schale erkennt man am hellen Klang. Erste Bonsaischalen wurden vor mehr als 500 Jahren in China getöpfert (Yixing). Danach kamen sie nach Japan und wurden dort gefertigt. Bekannteste Stadt für Bonsaischalen ist Tokoname, wo es einen ganz besonderen Ton gab. Leider sind dort die Ressourcen erschöpft, so dass Ton nach Tokoname importiert werden muss. Glücklich kann sich schätzen, wer noch eine alte Tokonameschale besitzt. Zwischenzeitlich werden alte historische chinesische Schalen wieder von Japan nach China für Unsummen Geld exportiert, da in China u.a. während der Kulturrevolution Unmengen Schalen vernichtet wurden. Schalen, die keine Massenware sind, tragen i.d.R. ein Siegel des Töpfers oder der Töpferei am Boden. Im Internet oder im "Bonsaiachforum" gibt es viele Informationen, welches Siegel welchem Töpfer zugeordnet werden kann. Bereits John Naka sagte, eine Schale ist perfekt, wenn sie "Shibui" ist, das heißt, Einfachheit, Feinheit, Anmut, Ruhe und Natürlichkeit ausstrahlt.